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SpardaAdventskalender

Herzlich willkommen beim SpardaAdventskalender.

Hier finden Sie tolle Gewinnchancen, nützliche Tipps, leckere Rezepte, Infos und vieles mehr auf Ihrem Weg in die Weihnachtszeit.

Hier ist Ihr SpardaAdventskalender

1. Adventswoche

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen in den Advent zu starten. Diese Woche holen wir die Barbarazweige in die Wohnung, backen leckere Lebkuchen und freuen uns auf den Nikolaus. Wir haben den SpardaWeihnachtsbaum für Sie geschmückt und geben Ihnen Tipps, wie Sie sich vor Viren schützen.

Nun ist es soweit – die Vorweihnachtszeit beginnt

Kennen Sie das Gefühl – Sie sind glücklich und möchten es am liebsten jedem erzählen und per Lautsprecher in die Welt hinausrufen? Der Beginn der Vorweihnachtszeit lenkt unseren Blick hin zur frohen Botschaft des Friedens, die mit Weihnachten unmittelbar verbunden ist.

Vielleicht versuchen wir gerade jetzt, positive Gedanken und Botschaften zu teilen und weiterzutragen, damit die Welt in diesen Tagen ein bisschen heller und bunter wird.

Ich wünsche Ihnen eine friedvolle und besinnliche Vorweihnachtszeit.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Feine Mandel-Lebkuchen

150 Gramm Orangeat (am besten schmeckt Orangeat, das Sie am Stück kaufen und selbst zerkleinern) und 50 Gramm Schokolade fein zerkleinern. 4 Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und das Eigelb mit 125 Gramm braunem Zucker schaumig rühren. Dann die zerkleinerte Schokolade, das Orangeat, 300 Gramm gemahlene Mandeln, 100 Gramm gehackte Mandeln und 1 – 2 Esslöffel Mandellikör unterheben.

Bei ca. 180 Grad 15 – 20 Minuten backen.

Mein Tipp: Mit der Lebkuchenglocke gelingen Ihre Lebkuchen noch schneller, einfacher und gleichmäßiger. Unter www.lebkuchenglocke.de* können Sie dieses tolle Hilfsmittel bestellen und mehr erfahren.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Backen und Genießen – vielleicht mit einem schönen Glas Tee?

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

Erinnerung an ein Kinderbuch

Advent ist für mich jedes Jahr auch die Zeit der Erinnerungen an die Kinderzeit. Besonders gerne erinnere ich mich an die Vorlesestunden mit meiner Mama, die großen Wert darauf legte, dass meine Geschwister und ich neben dem Geschichten-Hören auch noch etwas lernen konnten.

Eines dieser Bücher, das nahezu genauso alt ist, wie ich selbst, ist das kleine Sachbüchlein von Ali Mitgutsch „Vom Gras zur Butter“. Hier wird in kindgerechten Bildern erläutert, wo die Lebensmittel herkommen, woraus sie gemacht werden und wie sie im Alltag Verwendung finden.

Unsere Kinder sind es gewohnt, dass alle Lebensmittel im Supermarkt gekauft werden können, doch sind wir uns tatsächlich auch immer bewusst, was am Anfang stand und wie viele Arbeitsschritte z.B. in der Landwirtschaft dazu nötig sind?

Ich lade Sie heute ein, innezuhalten und ein Lebensmittel ganz bewusst zu genießen.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Barbarazweige

Barbarazweige sind Zweige von Obstbäumen, die nach einem alten Brauch am 4. Dezember, dem liturgischen Gedenktag der hl. Barbara geschnitten und in einer Vase in der Wohnung aufgestellt werden. Sie sollen bis zum Heiligen Abend blühen und zum Weihnachtsfest die Wohnung schmücken.

Der Brauch geht auf eine Überlieferung von der Heiligen zurück, nach der sie auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängenblieb. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie das Martyrium erlitt.

Nach regionalem Volksglauben bringt das Aufblühen der Barbarazweige Glück im kommenden Jahr. Teilweise ist es Brauch, dass die jungen Mädchen jedem einzelnen Zweig den Namen eines Verehrers zuweisen. Der Zweig, der zuerst blüht, soll auf den zukünftigen Bräutigam hinweisen. Barbarazweige waren aber auch Grundlage anderer Orakel, wie Ernteorakel, wo die Blütenanzahl die Erntegröße zeigte, oder auch zur Vorhersage von Lottozahlen fanden sie Anwendung. Dieser Brauch hat seine Analogien in vielen Kulturen („Lebensrute“) und zählt somit zu den vielen Orakel­bräuchen. Schriftlich nachgewiesen ist der Barbarabaum seit dem 13. Jahrhundert. (Quelle: Wikipedia)

Probieren Sie es aus – ich wünsche Ihnen viel Glück!

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

Schützen Sie sich vor Viren!

Hat es Sie in diesem Jahr auch schon erwischt? Oft begegne ich Menschen, die gleich beim ersten Augenkontakt heftig mit den Händen wedeln und mir signalisieren, ich solle nicht zu nahe kommen, da sie stark erkältet seien. Aber wie kann ich mich tatsächlich vor Husten, Schnupfen & Co. schützen?

Hier hat, glaube ich, jeder sein eigenes Patentrezept. Wo die einen das Immunsystem und den Kreislauf mit Bewegung, Wechselduschen oder gesunder Ernährung auf Trab halten, schwörend die anderen eher auf Nahrungsergänzungsmittel oder Entspannungstechniken.

Doch nicht nur wir Menschen sind anfällig für Viren – auch unsere digitalen Begleiter können ganz schön verschnupft reagieren, wenn sich ein Computervirus breit macht. Damit Sie in jedem Fall davor geschützt sind, verlosen wir heute ein Norton-Antivirus-Programm!

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag – bitte bleiben Sie gesund.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Nikolaustag

Rund um den hl. Bischof Nikolaus und den Nikolaustag gibt es eine Vielzahl von Legenden, Überlieferungen, Geschichten, Gewohnheiten oder Bräuchen. Je nach Region oder Tradition stehen Nikolausstiefel vor der Tür, hängen Nikolaussocken am Kamin oder gibt es Nikolausumzüge. In vielen Gegenden ist es üblich, dass der Nikolaus von finsteren Gesellen begleitet wird, die es auf die unartigen Kinder abgesehen haben.

In Luxemburg ist die Nikolaus-Tradition besonders ausgeprägt, dort ist der 6. Dezember sogar ein Schulfeiertag.

Wie steht es denn mit Ihrem Wissen rund um den Nikolaus? (Quelle: pagewizz.com)

1) Der Nikolaus schenkt traditionell das, was der Herbst uns an guten Gaben gibt.
Welche drei gesunden Gaben sind das denn?

2) Nikolausstiefel vor der Tür, Nikolaussocken am Kamin...
Warum steckt der Nikolaus seine Gaben eigentlich ausgerechnet in Strümpfe?

3) Der heilige Nikolaus ist ein Wohltäter und steht für das Gute, logisch.
Wer ist eigentlich sein böser "Gegenpart"?

Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Knobeln – die Lösung finden Sie in einem der nächsten Adventskalendertürchen!

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Der SpardaWeihnachtsbaum

Unsere Kollegen aus der Abteilung Zahlungsverkehr hatten im vergangenen Jahr eine tolle Idee, um den Büro-Christbaum zu schmücken und bastelten die SpardaWeihnachtskugel!

Ich lade Sie ganz herzlich ein, Ihren Büro-Christbaum auch mit individuellen, selbstgebastelten Kugeln, am liebsten mit Firmenlogo zu schmücken – bestimmt stellen Sie fest, dass es viele kreative Kolleginnen und Kollegen gibt.

Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Basteln

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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2. Adventswoche

In dieser Woche möchten wir ganz viel Zeit haben und Zeit schenken. Wir erzählen Ihnen vom Friedenslicht, vom müden Weihnachtsmann, den beliebtesten Weihnachtsliedern und wie Sie zu Weihnachten Bilder sprechen lassen. Übrigens: Diese Woche finden Sie die Auflösung des Nikolausrätsels!

Zeit haben

„Ich wünsche Dir Zeit…“ heißt ein Gedicht von Elli Michler aus dem Jahr 1989. Zeit, sich zu freuen, zu lachen, zum Tun und Denken und zum Verschenken.

Zeit miteinander zu verbringen, einmal nur Zeit für sich selbst oder die Liebsten zu haben, sich einmal Zeit nehmen, etwas zu tun, was nicht auf dem Tagesplan steht, das wünschen sich viele Menschen. Zeit, die Seele baumeln zu lassen, mal wirklich nichts zu tun, einfach nur da zu sein, die Stille genießen, sich etwas Gutes gönnen oder Etwas bewusst genießen – dazu lädt uns die Adventszeit ein.

Wie oft hören oder sagen wir „keine Zeit“ – aber haben wir die wirklich nicht? Oder nehmen wir die alltäglichen Dinge oft so wichtig, dass wir gar nicht mehr darüber nachdenken, ob diese Zeit nicht vielleicht sinnvoller genutzt werden könnte?

Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich heute Zeit nehmen können, mit Ihrer Familie zusammen zu sein – vielleicht bei einem gemeinsamen Spiel?

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Das Friedenslicht

War das Friedenslicht aus Bethlehem auch schon bei Ihnen zu Hause? Seit 1986 entzündet einige Wochen vor Weihnachten ein Kind in der Geburtsgrotte Jesu ein Licht. Das Licht wird in einem geschützten Behältnis nach Wien geflogen. Von dort bringen es Pfadfinder per Zug in verschiedene Länder Europas.

In vielen Städten kann man das Licht an zentralen Stellen abholen. Das Friedenslicht soll ein Zeichen der Hoffnung sein und die Menschen daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen. Das Friedenslicht hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem Lichtermeer ausgeweitet.

So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze und von Hand zu Hand weitergegeben wird, so soll der Friede von Mensch zu Mensch wachsten. Machen Sie in diesem Jahr auch mit? (aus „Engel der Weihnacht“ von Frank Neumann)

Unter www.friedenslicht.de* erfahren Sie mehr über das Friedenslicht 2018. Dort erhalten Sie Informationen, Materialien und Termine. Vielleicht finden Sie ja das Friedenslicht auch in Ihrer Gemeinde.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Lassen Sie Bilder sprechen

Bis vor einigen Jahren stand ich jedes Mal kurz vor Weihnachten vor der schwierigen Frage: „Was schenke ich meinem Vater?“ Papa ist ein zufriedener Mensch, der auch auf drängende Nachfragen keine Wünsche äußert, was die Sache nicht eben einfacher macht.

Als unsere Tochter geboren wurde, änderte sich das schlagartig, indem ich ihm ein Fotobuch mit Bildern des ersten Lebensjahres unserer kleinen Maus schenkte. Seitdem liege ich mit einem Fotokalender, Fotobuch oder ähnlichen kreativen Erzeugnissen immer richtig.

Deshalb meine Empfehlung für Sie – lassen Sie zu Weihnachten Bilder sprechen!

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

Und hier die Auflösung der Rätselfragen vom Nikolaustag (Quelle: pagewizz.com):

1) Die drei hier gesuchten Gaben „essen alle Kinder gern“. Ein bekannter Nikolausvers verrät es uns: „Äpfel, Nüss und Mandelkern“.

2) Die Leckereien im Nikolausstrumpf gehen auf eine alte Legende zurück: Bischof Nikolaus hilft einem armen Mann, der die Mitgift seiner drei Töchter nicht bezahlen kann und wirft Goldstücke durch den Kamin direkt in die Strümpfe der Mädchen.

3) Der böse Gegenpart zum Nikolaus hat viele Namen. Die meisten kennen ihn als Knecht Ruprecht oder Krampus, er wird aber auch als Hans Muff, Ruppknecht oder Pelznickel bezeichnet.

Der müde Weihnachtsmann

Bald ist Weihnachten. Aber wo bleibt der Weihnachtsmann? Er liegt noch im Bett und schläft! „Wir müssen ihn wecken“, sagt der Bär und brummt, so laut er kann. Aber der Weihnachtsmann schläft einfach weiter. Die Maus will ihn wachkitzeln – ohne Erfolg! Da hat der Bär eine Idee. Gemeinsam machen sich die beiden Freunde an die Arbeit.

Bald duftet es im ganzen Haus herrlich nach Plätzchen und Lebkuchen. Der Weihnachtsmann schnuppert und öffnet die Augen. Er springt aus dem Bett und fragt erschrocken: “Habe ich Weihnachten verpasst?“ Die Maus grinst. „Nein, du bist gerade noch rechtzeitig aufgewacht.“ Der Weihnachtsmann seufzt erleichtert. „Vielen Dank, ihr beiden Weihnachtsbäcker!“, sagt er und beißt zufrieden in einen Lebkuchen. (aus „Meine allerersten Minutengeschichten“, Frauke Nahrgang)

Auch wenn Sie noch so viel zu tun haben, dass Sie an Einschlafen gar nicht denken können, wünsche ich Ihnen eine ruhige Vorweihnachtszeit.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Marillen-Mandelgebäck

Ich probier‘ ja gern mal was Neues aus – auch beim Plätzchenbacken. Manche Sorten, wie z.B. Vanillekipferl müssen sein, aber das eine oder andere Experiment findet in meiner Küche schon statt. In diesem Jahr ist es das Marillen-Mandelgebäck aus meinem österreichischen Backbüchlein:

Dafür kneten Sie aus 250 Gramm Mehl, einer Prise Salz, 75 Gramm Puderzucker und 200 Gramm Butter einen geschmeidigen Mürbteig, den Sie anschließend ca. 3 mm dick ausrollen, um dann kleine Blümchen oder Kreise auszustechen.

Die Hälfte der ausgestochenen Teilchen bestreichen Sie mit Eigelb, das Sie mit etwas Mineralwasser versprudelt haben. Darauf streuen Sie nun Mandelblättchen und drücken diese leicht an.

Alle Plätzchen backen Sie bei 160 Grad ca. 15 Minuten goldbraun. Auf die Kekse ohne Mandeln streichen Sie nun Marillenmarmelade, darauf kleben Sie je ein Plätzchen mit Mandeln.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen – lassen Sie es sich gut schmecken!

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Der Stern
von Wilhelm Busch

Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus Morgenland
und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
dem Sternleinnachgereist wie sie;

dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtleinwonniglich scheinen lässt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl'
des Wundersterns von dazumal.

Ich wünsche Ihnen den Glanz der Weihnachtslichter in den Augen.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Die 10 beliebtesten Weihnachtslieder

Die Hitliste der Lieblingsweihnachtslieder der Deutschen wird angeführt von „Stille Nacht, heilige Nacht“. 44 % der Deutschen gaben an, das Lied gehöre zu ihren Lieblingsweihnachtsliedern.

Die meisten Lieder sind bei Frauen beliebter als bei Männern. Vor allem romantische englischsprachige Weihnachtslieder sind bei Frauen deutlich beliebter.

Und das sind die 10 beliebtesten Weihnachtslieder der Deutschen (Quelle: yougov.de):

  • Stille Nacht, heilige Nacht!
  • Last Christmas
  • Leise rieselt der Schnee
  • White Christmas
  • O Tannenbaum, o Tannenbaum
  • We wish you a merry christmas
  • Süßer die Glocken nie klingen
  • Kling, Glöchkchen, klingelingeling
  • Fröhliche Weihnacht überall
  • Alle Jahre wieder

Haben Sie Ihr liebstes Weihnachtslied hier auch wieder gefunden?

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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3. Adventswoche

Auch für die dritte Adventwoche haben wir tolle Beiträge für Sie vorbereitet - Übrigens: wussten Sie, dass 10 % der Deutschen nicht wissen, warum Weihnachten gefeiert wird?

Wussten Sie das schon…?

… dass ein Viertel aller Deutschen an Heiligabend Würstchen mit Kartoffelsalat isst und jeder von uns an Weihnachten im Schnitt 370 Gramm zunimmt?

Wer hätte das gedacht? Nur 13 % wollen den Weihnachtseinkauf überwiegend online erledigen – das erklärt die vollen Einkaufsstraßen im Advent.

Im vergangenen Jahr wurden 144 Millionen Schokoladenweihnachtsmänner produziert – und wie viele davon haben Sie verschenkt?

Übrigens: 10 % der Deutschen wissen nicht, warum Weihnachten gefeiert wird. (Quelle: auxmoney.com)

Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre ganz persönliche Lieblingsmusik zu Weihnachten hören und genießen können.

Ihre Karin Sporer
Online-Autorin

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Teilnahmebedingungen

Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen für das Facebook-Gewinnspiel "Adventskalender"

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